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Doris Niehaves

Raumausstatterin und HomeStagerin

Doris Niehaves

WohnSinn

Vier Profi-Tipps für Jugendzimmer-Hocker von unserer Expertin:

Wie kann ich einen Hocker einsetzen?

Der Hocker, auch Schemel oder Tritt genannt, ist wahrscheinlich eines der variabelsten Möbelstücke das es gibt. Es kann als Sitzgelegenheit, als Fußablage, als Beistelltisch, als Aufbewahrungsmittel, als Tritthocker, als Nachttisch oder auch einfach nur als Design-Objekt genutzt werden. Er ist ein wahrer Alleskönner! Es gibt ihn in hoch, breit, klein, weich oder hart, ausklappbar oder auch stapelbar.

Welcher Hocker ist der Richtige in einem Jugendzimmer?

Für ein gemütliches Jugendzimmer sind ausreichend Sitzmöglichkeiten notwendig. Der Hocker bietet dafür ideale Voraussetzungen. Zunächst muss man sich aber überlegen, welchem Zweck der Hocker dient. Da in den meisten Jugendzimmern nicht besonders viel Platz ist, sollte der Hocker besonders flexibel sein. Er könnte gleichzeitig als Stauraum genutzt werden, also mit abnehmbaren Sitzflächen, aber auch als Sitzgelegenheit für den Besuch der Freunde. Wenn er ein leichtes Gewicht hat, lässt er sich mühelos umplatzieren. Der Hocker könnte aber auch als Nachttisch genutzt werden und gleichzeitig auch als Tritt für die höhergelegenen Fächer im Schrank. Hierfür eignen sich zweistufige, stabile Tritthocker, die besonders standsicher sind. Für die Loungeecke bieten sich eckige Sitzwürfel an, die sich als Fußablage in die Wohnlandschaft einfügen. Dieser Hocker kann, mit einem Tablett versehen, auch zum Abstelltisch werden. Kommen die Freunde, kann dieser schnell als weitere Sitzgelegenheit hinzu geholt werden. Mit den angesagten Sitzssäcken und Poufs lässt es sich prima faulenzen und lümmeln. Höhenverstellbare Hocker können auf normale Tischhöhe herunterlassen und am Schreibtisch ergänzt werden. Zusammengeklappt passt er in jede Ecke.

Welche Materialien eignen sich?

Sehr unempfindlich gegen Flecken sind Materialien wie Kunstleder oder Kunststoff. Besonders junge Menschen bevorzugen Poufs aus Leinen, Strick oder Fell. Holzhocker sind am stabilsten. Sie können Gläser und Flaschen standfest tragen. Sehr leicht und preisgünstig sind Sitzwürfel aus Pappe. Sie gibt es in vielen Variationen, wie zum Beispiel im Holzdesign, in Metalloptik, in Steinoptik, mit verschiedenen Fotodrucken etc.

Der Hocker als Styling-Objekt

Jugendliche können mit den praktischen Hockern ein preisgünstiges und variables Styling in ihr Zimmer bringen. Mit auffälligen Farben kann ein farbiger Akzent in den Raum gebracht werden. Dann ist aber darauf zu achten, dass die Grundfarben im Raum in zurückhaltenden Farben, wie z.B. grau , weiß oder beige, gehalten sind. So wird der knallige Hocker zum Hingucker. Individuell gestalten kann man durch gehäkelte oder gestrickte Abdeckungen der Sitzfläche oder durch eine farbliche Gestaltung von Holzhockern. Mit einem Hussen versehen, kann schnell ein neues Objekt geschaffen werden. Legt man ein Fell auf die Sitzfläche, wird eine winterliche Atmosphäre geschaffen.

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